Wir haben Sonntagabend den 09.09.2012 und ich befinde mich in der Vorbereitung für die kommende Handelswoche, der Dow Jones Kassa schreit quasi nach Aufmerksamkeit. Wir befinden uns an einer wichtig Resistance Zone von 13.280 - 13.344 auf dem Daily Chart, wobei die 13.280 die Close-Kurse definiert und die 13.344 die Spikes definiert! Seit 16.März 2012 definiert sich diese Resistance Zone und mit Daily Close am Freitag den 07.09.2012, haben wir nun erstmals einen Daily Close oberhalb der 13.280! Die Highs vom 21.August bei roundabout 13.331 wurden getestet und abgewiesen! Das Keylevel ist meines Erachtens nach die 13.344, drüber triggern wir auch eine inverse SKS als Konsolidierungsformation und dann hätten wir erst mal Platz nach oben, in Richtung 13.576 & 13.790, ohne das klassische Target einer SKS mit einzubeziehen! Das Target dieser inversen SKS im klassischen Sinne, wäre roundabout 1350 Punkte, um dieses nicht unerwähnt zu lassen! Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass wir erst mal ein wenig zurücklaufen, bevor wir dieses Keylevel nehmen, wenn wir es denn nehmen! Sollten wir unter die 12.970 laufen, wäre ein Longszenario erst mal erledigt und wir sollten uns eventuell Gedanken über Shorts machen! Die 12.970 sind die Lows vom 30.August und 04. September 2012 und auch die rechte Schulter der möglichen inversen SKS! Unterm Strich möchte ich nur auf diverse Level aufmerksam machen und auch einen kurzen Überblick über das Big Puture auf Daily zu geben: Keylevel (starke Resistance) : 13.344 Resistance Zone : 13.280 – 13.344 Support : 12.970 Unter dem Artikel finde ihr selbstverständlich noch den Chart dazu! Beste Grüße Sascha
Da wir heute Labor Day in den USA haben und weniger Volumen zu erwarten ist, so habe ich mich für euch mit der Korrelation von AUD/USD und dem DOW befasst und einen kurzen, aber prägnanten Artikel verfasst! AUD/USD - DOW Korrelation (Grün = Aussie / Rot = Dow) auf Daily zurück bis ca. März 2011....1A Korrelation beider Märkte! Im Hourly (H1) haben wir heute "bisher" eine Divergenz in der Korrelation zwischen Aussie und Dow, welches daran liegen mag, dass heute Labor Day in den USA ist.....FX Märkte schlafen aber nicht und ich könnte mir vorstellen, dass der Dow morgen auf der Shortseite nachziehen könnte, "wenn" der Aussie heute schwach bleibt! Es ist in letzter Zeit auch nicht selten vorgekommen, dass der AUD/USD den Takt angegeben hat, welches man auf kleinerer Timeframe als H1 noch prägnanter feststellen konnte, als es der H1 ausdrückt! Allerdings wird es euch nichts bringen, wenn ich euch hier einen Chart in M15, M5 oder gar einen M1 reinstelle........bis der Artikel gelesen wurde, ist das alles schon wieder Musik von gestern! Lediglich will ich euch für die Korrelation zwischen dem Aussie (AUD/USD) und dem DOW sensibilisieren.....daher poste ich euch auch den Daily Chart! Zusätzlich fiel mir die heutige Divergenz im Hourly (H1) Chart auf, welche man nicht unbeachtet lassen sollte! Im Anhang beide Charts zu diesem Thema! Mit besten Grüßen Sascha
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Community, der langweilige August ist endlich um. Viele haben die Zeit genutzt, um sich einen wohlverdienten Urlaub zu gönnen. Entspannung war angesagt! Mit dem morgigen Handelstag beginnt ein neuer Monat - Es scheint endlich wild zu werden, zumindest im EUR/USD (6E). . Warum das so ist, zeigt der unten angehängte Chart. Ein Chart, den mit Sicherheit keiner auf dem Schirm hat. Ich habe ihn die letzten Tage schon öfters im Briefing diskutiert. Er zeigt die Korrelation zwischen dem EUR/USD und dem US Dollar Index. Die Symmetrie ist bemerkenswert! Kommt es also, wie es kommen muss? Die kommenden Tage und Wochen werden es zeigen. . . .“Creativity is just connecting things. When you ask creative people how they did something, they feel a little guilty because they didn’t really do it, they just saw something. It seemed obvious to them after a while” – Steve Jobs . In diesem Sinne wünsche ich ein schönes, restliches Wochenende sowie gute Trades in den kommenden Tagen/ Wochen und verbleibe wie gewohnt . freundschaftlich . René
Mehr...Die eigene Strategie hinterfragen und optimieren : Wie wär´s mal mit der Gegenposition………….?! Objektiv betrachtet, kann man quasi jede Handelsstrategie nachvollziehen und begründen, sei es mittels Indikatoren, Fundamentaldaten, Fibonacci Zahlen, Markttechnik etc. etc.! Es werden diverse Bedingungen definiert, die den Entry & Exit begründen und Regeln für das Risk- & Money-Management. Dann bleibt natürlich eine Frage offen: Wer geht die Gegenposition ein und weshalb tut er das, welche Motive treiben ihn an? Also widmen wir uns mal mit der anderen Seite eines Trades und versuchen daraus zu lernen, quasi Verbesserungsvorschläge für die eigene Strategie herzuleiten. Ein stimmiges Setup Nachher ist man immer schlauer, nirgendwo sonst wird diese Aussage immer und immer wieder so zuverlässig bestätigt, wie an der Börse. Jeden Tag sind unzählige Analysten, Gurus, Trader & Privatanleger damit bemüht, die wahrscheinlichsten Marktentwicklungen zu analysieren. Die Spanne an Strategien geht von einfach und marktnah bis hin zu akademisch und hochkomplex. Man könnte meinen, daß die Qualität der Prognose mit der Komplexität steigt, aber dem ist oft eben nicht so, oftmals trifft genau das Gegenteil zu! Wie auch immer, jede Strategie hat natürlich ihre Berechtigung, sei es mathematisch komplex für Scalping und /oder HFT´s ………. oder sei es, wie es viele Trader machen, die US- Shares traden, mit MA´s, Volumen ( eventuell noch das OBV) und dem Orderbuch um marktnah „Angebot & Nachfrage“ zu verfolgen. Komplex ist nicht gleich besser! Angebot & Nachfrage Hintergrund dessen ist, daß die Marktbewegungen letztendlich durch das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Da kein Trader die Einschätzungen und Absichten aller anderen Marktteilnehmer kennen kann, so muß ein erfolgreiches Setup auch nicht hochkomplex sein. Schon kleinste Änderungen der getroffenen Annahmen, können das Verhältnis von Angebot und Nachfrage völlig verändern. Aber kommen wir doch jetzt am besten auf den Punkt dieses Artikels. Kann mir „Die andere Seite“ helfen, mein Trading, meine Strategien zu verbessern? - Ja, sie kann ! „Die andere Seite“ Wenn ihr das nächste Mal ein Setup für einen aussichtsreichen Trade habt, dann nehmt euch etwas Mut zusammen und tut genau das Gegenteil von dem, was eigentlich gemäß eurem Setup geplant ist. Vielleicht führt ihr dieses Experiment erst mal nur in Gedanken durch…….. wenn ein Kaufsignal vorliegt, dann verkauft ihr und vice versa! Wenn ihr dieses Experiment mit echtem Geld macht, dann nehmt eine kleine Position und setzt wie gewohnt einen Stopp! Schlagartig werdet ihr einen Paradigmenwechsel erfahren und euch beim Ausführen eurer eigentlichen Handelsstrategie in die Position des Gegenübers versetzen können. Und daraus läßt sich einige lernen. Ihr werdet sehen und vor allem fühlen, wie „der Gegenüber“ seine Position einschätzt und wahrscheinlich entdeckt ihr so auch frühzeitig die Schachstellen eurer eigenen Strategie und könnt diese dementsprechend optimieren. Der Lerneffekt, respektive die Analyse zur Optimierung der eigenen Strategie ist immens! Die Optimierung der eigenen Strategie Beim Hineinversetzen in die Gegenposition eurer Trades werdet ihr sehr schnell herausfinden, an welchen Punkten eure Strategie bisher wasserdicht ist und wo es mangelt. Diese Mängel erkennen viele erst, wenn man die andere Seite der Medaille gesehen hat, wenn man sie gefühlt und erlebt hat. „Wer zum Teufel geht denn hier jetzt short, das ist doch ein ganz klarer long….“ ! Diesen oder einen ähnlichen Satz kennt wohl jeder, also versetzt euch in die Gegenposition! Laßt mich ein Beispiel anhand einer Breakout - Strategie bringen: Im Chart sind zwei Bereiche markiert (rotes Quadrat 1 + 2 ), beim Bereich 1 haben wir einen Fake-Breakout, Gründe dafür kann es einige geben, der EUR/JPY entwickelt beim Breakout nicht genug Power....A) Leute die eine Shortposition halten, lassen sich durch diesen Move ohne Momentum nicht beeindrucken....B) es ruft weitere Trader auf den Plan, die diesen Fake gegen dieses Level shorten wollen....C) Trader, die diesen Breakout getratet haben, könnten ihre Longposition nach dem Fake wieder verlassen, welches im Umkehrschluß auch wieder eine Sell Order ist ….und D) zu guter Letzt wird es dann wohl auch keinen Squezze geben, welcher dann wohl auch die Stopps, welche von Short Playern wahrscheinlich etwas über diesem Level platziert wurden, aus dem Markt kickt. Im Bereich 2 sehen wir einen Breakout mit sehr starkem Momentum......mal abgesehen von der Tatsache, daß dieser Upmove mit 2 Kerzen und richtig Power kam, so hat dieser Move bestimmt einige Short Player nervös gemacht, entweder flogen ihre Stopps oder sie wurden bei diesem starken Upmove so nervös, das sie fluchtartig ihre Shortpositionen verlassen haben......versetzt euch mal in die Lage, das ihr in Bereich 1 eine Shortposition haltet und jetzt versetzt euch mal in die Lage, das ihr in Bereich 2 eine Shortposition haltet....in Bereich 1 könnte man noch sagen: „Mmmmh, da hier kein Power reinkommt und das Level anscheinend hält, so shorte ich das Level “ …...in Bereich 2 braucht mal viel Mumm um in diesen Momentummove reinzushorten und selbst wenn ihr das tut, dann wollt ihr wahrscheinlich schneller wieder raus , als ihr drin seid ! Letztendlich war das natürlich nur ein Beispiel aus meiner Sicht, ich wollte euch auch nur ein Beispiel anhand einer Breakout - Strategie bringen! Welche Strategie ihr auch immer nutzt, versucht dieses Experiment mal anhand eurer Strategie und versetzt euch in die Lage der Gegenposition, es wird euch einiges bringen, in der Beurteilung eurer Position. In diesem Sinne, viel Erfolg noch und alles Gute Sascha
Mehr...Sehr geehrte Leserinnen und Leser, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Community, es sind die Tage, an denen der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet wird. Es gilt schnell zu sein! Bias verwerfen und Momentum spielen! Diese Bewegungen sind für Intraday-Trader pures Gold. Tage, an denen sich ein Tradingroom wie NextLevelTrader umso mehr bezahlt macht. Ein Kursanstieg von knapp 500 Punkte in 2 Tagen – Holla die Waldfee! Da staunt selbst Schmitz‘ Katze nicht schlecht. ;-) . Wie kam es eigentlich dazu? Die EZB wird „alles tun, um den Euro zu erhalten“ hieß es am Donnerstag. Der Casinochef Draghi erhöht das Kreditlimit seiner Spieler. Bitte machen Sie Ihre Einsätze! Super!! Na dann…alles schick. Krise vorbei! Oder? Meiner Meinung nach wird es nach solchen Aussagen gefährlich! Wie tief im Sumpf sitzen wir eigentlich? Ich weiß es nicht und mich interessiert es auch nicht. Es ist die Aufgabe der Ökonomen das herauszufinden. Mich interessieren die Charts. Gut so. Allerdings sollte man solche Aussagen abseits der Charts nicht unbeachtet lassen. Man muss sie näher hinterfragen. Verstand einschalten! Sehen wir also gerade das grosse Finale oder doch den Start einer „mächtigen“ Aufwärtswelle? Ich denke beides. Noch ist es zu früh, um konkrete Aussagen zu treffen. Eins ist gewiss: Probleme verschwinden durch solche Aussagen nicht. ‚Kicking the can down the road‘ heißt es im englischsprachigen Raum! (Deutsch: auf Zeit spielen/ein Problem vor sich herschieben) Wie nachhaltig ist der Anstieg? Wie bereits angedeutet, lässt sich das aus meiner Sicht noch nicht sagen. Die kommenden Wochen werden es zeigen. Nachhaltigkeit gehört zu den Worten, die man eigentlich nicht mehr hören mag. Als nachhaltig werden Krisensitzungen genauso beschrieben wie die Gespräche eines Fußballtrainers mit seiner Mannschaft – und sogar Billigwaschpulver. Alles eine Definitionsfrage. Impuls, Momentum und Volumen Wie ich im weiteren Verlauf dieses Artikel noch zeigen werde, ist es immer das gleiche Spiel: . Und zwar beginnt dieses Spiel mit einem Volumen-Spike, altes Momentum wird gestoppt. Die Kurse pendeln richtungslos hin und her. Druck baut sich auf. Irgendwann erfolgt dann eine Impulsbewegung. Neues Momentum entsteht, bis es schließlich wieder gestoppt wird. Auf und nieder, immer wieder! . Dieser Teil des Artikels ist für diejenigen gedacht, die sich mit diesem Aspekt des Trading noch nicht näher beschäftigt haben. „Volume is key“ heißt es – Und so ist es. Warum ist das so? Ganz einfach. Weil nur die „Big Boys“, sprich Marktteilnehmer mit enormer Kapitalkraft, das Zeug haben etwas in „Gang zu setzen“. Sie werden für gewöhnlich alles in ihrer Macht stehende tun, um ihre Aktivitäten versteckt zu halten (siehe im Bereich Aktien auch „Dark Pool“). Das Volumen ist DAS grundlegende Element der Märkte, der Kraftstoff des Motors. Es spiegelt die Aktivität der Marktteilnehmer wieder. Es kann nicht "versteckt" werden. Ein Grund warum CFD-Trader meist im Nachteil sind. Sie sehen es in der hauseigenen Chartplatform nicht. Tipp: Kostenlos bei TradeSignal oder ähnlichen Diensten registrieren! Keine Werbung. Aber vorhandene Mittel sollten genutzt werden. So, Hausaufgaben! Ich lege folgendes YouTube-Video ans Herz: http://www.youtube.com/watch?v=XFhntPxow0U Es beantwortet die Frage was Momentum ist, was es ausmacht und wie ein Impuls entsteht. Anschließen bitte ich euch, das Volumen in die gewonnen Kenntnisse mit einzubeziehen. In dem Video ist auch von „Net Force“ die Rede. Im Rahmen der Chartanalyse ersetzen wir die „Net Force“ (Krafteinwirkung, die zu einem Resultat führt) mit den Volumen-Spikes. Das Auto stellt den einzelnen Trader dar und der LKW ist unser "Big Boy". Man muss ein wenig um die Ecke denken! Wer seine Hausaufgaben gut macht, wird durch eine kleine „Erleuchtung“ belohnt.. ;-) . Wer bis jetzt noch nicht belohnt wurde, kleiner Tipp: Woher kommt wohl der Ausdruck "Nicht ins fallende Messer greifen!". Wie heißt das eigentlich analog für steigende Kurse? Hat sich damit jemand schon mal beschäftigt? "Nicht auf die Rakete setzten!"? Da muss ich doch glatt an den Typen auf der Kanonenkugel denken (Verpackung von Feuerwerk). Jeder kennt ihn! - Haha ;-) - Natürlich: Nicht gegen den Trend traden? JEIN. Nicht gegen das MOMENTUM traden! . Weiterhin kann man das Volumen in Verbindung mit der Preisbewegung setzen. Hier spricht man in der Literatur auch von „Volume Spread Analysis“. Diesen Punkt werde ich bei gegebener Zeit in einem weiteren Artikel aufgreifen. Ansonsten soll Google auch gut helfen! :) . Wie Hausaufgaben? Ich wollte doch nur was lesen und ein bisschen Entertainment! . Meine Damen und Herren, der Ausdruck 'Kunst' kommt von Können. Somit hat ein Kunstwerk auch immer einen handwerklichen Hintergrund. Ein Bildhauer, ein Maler oder ein Schriftsteller muss zunächst sein Handwerk beherrschen. Ein Künstler verfolgt Ziele, setzt seine Ideen um und bringt seine Schaffenskraft ins Kunstwerk ein. Und genau das gleiche macht ein Trader auch! Letztendlich resultiert alles in einem Trading-Setup. Es reicht einfach nicht aus, wenn man sieht, dass ein Indikator steigt oder fällt. Macht euch zu dieser Aussage Gedanken! Man muss bei Gott nicht alles wissen und können. Aber wenn ihr einen Tradingstil habt, dann muss er FÜR EUCH Sinn ergeben. Auf die Frage "Wie funktioniert das?" muss eine blitzschnelle und vor allem detaillierte Antwort kommen. Macht den Selbsttest. Macht eure Hausaufgaben (und ich ebenfalls)! . Was sagen die Charts? . Wie gewohnt spiegeln die Charts lediglich meine Meinung wieder und sind nicht als Handelsempfehlung zu verstehen. Ich möchte damit Denkanstöße liefern und mögliche Szenarien beschreiben. Es ist der Teil meines täglichen „puzzeln“. Wenn sich die Puzzleteile (Retracements, Trendlinien, Pivots, etc…) zusammenfügen und das Bild in meinen Augen Sinn macht, ergibt sich ein Trading-Setup. Ansonsten heißt es fleißig weiterpuzzeln und Gedanken spinnen! Es geht primär um 2 Level: 7000 und 7350. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Die Charts liefern genug Hinweise, um sich seine eigenen Gedanken zu machen. MACHT EUCH GEDANKEN! DAX (Tag – Momentum- & EMA-Support) [1. Alternative; um die „Ecke“ gedacht] . DAX (Tag – Volume-Spikes) [analog zur 1. Alternative] . DAX (Tag – Kreuzwiderstände voraus) [2. Alternative; rein charttechnisch] DAX (Jahreskerzen & Durchschnittsvolumen) . DAX (Jahreskerze + Pivots) . DAX (Monat – 12er EMA-Overshoot) *UPDATE*: Der Vollständigkeit halber möchte ich noch eine alte "Studie" anhängen, in der die Überschüsse über den 12EMA (Jahresdurchschnitt) untersucht wurden. Ich definiere den Jahresdurchschnitt als Tür zwischen Bullen- und Bärenland. Hat fast gepasst. Sell-Off. Die Karten wurden nun allerdings neu gemischt. . . Das sollte man aus diesem Artikel mitnehmen: . Pro Kursanstieg: . 1) Es besteht (mittelfristiges) Aufwärtsmomentum („Draghi-Impuls“) 2) DAX mit mittelfristigem Momentum- und EMA-Support 3) Die durchschnittliche ‚Welle‘ nach einem extremen Volume-Spike beträgt ~1200-1800 Punkte [ohne Einbezug der Extrema] (DAX analog Platz bis 7200-7350) 4) Entscheidende Gaps zur Oberseite liegen bei 6985 (76er-Retracement) und 6345 (Pivot R1 Jahreskerze) . Contra Kursanstieg: . 5) Die DAX-Jahreskerze hat noch kein „Tief“ ausgebildet (siehe Chartvergleich) 6) Die 2011er-Jahreskerze stellt ein „Bearish Engulfing“ dar 7) Halbzeit! Es wurden lediglich ~45% vom Durchschnittsvolumen (n=8 Jahre) gehandelt 8) Ab 7200-7400 bestehen erhebliche Abwärtsrisiken (siehe Punkt 3) 9) Im Bereich zwischen 7200-7400 sollte verstärkt auf das Sentiment und Volumen geachtet werden (Sentix + Spikes) 10) Zu viele Gaps zur Unterseite („Gap-Paradise“) . Das sollte fürs Erste reichen. Ich hoffe, dass ich ein paar Denkanstöße für DIE EIGENEN ANALYSEN liefern konnte. Mehr Stoff kommt mit der Zeit! ;-) . „Nicht Sklave Deiner Worte, sondern Herr deiner Taten sollst du sein.“ (Chinesisches Sprichwort) . In diesem Sinne wünsche ich ein schönes, restliches Wochenende sowie gute Trades in den kommenden Wochen und verbleibe wie gewohnt . freundschaftlich . René . PS: Analog zu dem Post möchte ich auf den letzten hinweisen, der das Thema aus einer anderen Perspektive aufarbeitet. https://nextleveltrader.de/2012/06/kommt-das-beste-noch/ . Sollten Fragen bestehen: Ich bin für jede Diskussion offen und freue mich auch über eure Charts, Analysen & Gedanken! [rene@nextleveltrader.de]
Mehr...Die Preisbewegungen der letzten Woche waren großteils unsauber bis Donnerstag Abend ein erstes Zeichen der Bullen zu sehen war. Eine potentielle Korrektur der Abwärtsbewegung der letzten 2 Monate ist mit einem Halten über dem Key-level und 50% Fib-Level am Tageschart im S&P500 ETF $SPY 134,5 in den Karten. Das nächste Kursziel ist dann 135,7 bis 136 (61,8 Retracement und Widerstandslevel von Juli 2011 sowie März 2012): . . Der Dow Jones zeigt am Wochenchart (Der $DIA ist der Dow Jones ETF) ein wichtigstes Widerstandslevel zwischen 127,3 und 128. Zwei starke Tage läuten an der Börse selten einen Makrotrend ein, es ist also noch nicht Zeit vom Daytrading in den Swingtrading Modus zu wechseln. . . . . Die Märkte sind weiterhin stark von den Nachrichten aus Europa getrieben und der EUR/USD spielt dabei eine wichtige Rolle für die globalen Trends in der kommenden Woche. Das Keylevel zur Upside ist am 4 Stundenchart gut zu sehen: 1,27 oder auch das 38,2% Fib Retracement. Ein Bruch dieses Levels könnte eine technische Gegenreaktion Richtung 1,28 einleiten: . . . . Ein paar Aktien, welche sich in der Korrektur der Indizes besonders gut gehalten haben und fundamental ausgezeichnet stark sind und wir u.a. für potentielle UPSIDE Momentumbreakouts diese Woche beobachten und im Livetradingroom potentiell handeln werden sind in der folgenden Tabelle zu finden: . . . Viel Erfolg und gute Trades, Valentin
Mehr...Die Woche beginnt mit einem Kurssprung nach oben, nachdem Spanien ein Bail out Programm bekommt. Nun stellt sich die Frage ob wir nur eine Technische Aufwärtskorrektur im Abwärtstrend sehen oder eine nachhaltige Wende. Um das zu beurteilen Achten wir auf einen möglichen Break am Stundenchart im $SPY mit überdurchschnittlichen Volumen. . Die Keylevels: Break und hold über 134.2 oder Failed Breakout und holding unter 134,1: . Ebenfalls beachten wir den VXX am 50er Moving Average: . Aktien mit relativer Marktstärke und auffälligem Preisverhalten kamen Freitags aus dem Komsumer und Pharmasektor. Hier einige Titel aus unseren Aktienscreenings für die Aktuelle Woche: . . $WFM, $EXPE, $ALXN, $PCYC , $ULTA, $CRUS , $PZZA , $EBAY, $EQUIX, $FRAN, $CAMP, $PAMT, $NAV $AAPL hat ein klares Preislevel bei 580, welches nach oben brechen könnte. Das Volumen ist allerdings unterdurchschnittlich und (noch) ein Warnsignal für nachhaltie Longtrades: . Viel Erfolg und gute Trades
Die Märkte zeigen kein Zeichen an Stärke und der Ausverkauf setzt sich fort. Headlines aus Europa ziehen die Märkte weiter Richtung Südpol und der Bounce in den letzten Wochen war sehr schwach. Als Trader ist es schwierig Gap Downs zu shorten, und es kann auch jederzeit zu einer technischen Gegenreaktion kommen auch wenn das übergeordnete Bild weiterhin short ist. BE NIMBLE AND QUICK. . Aktien die im aktuellen Marktumfeld gut zu handeln sind, sind oft günstigere Titel mit hohen Volumina neben den inversen ETFs, z.B. heute: $ARNA $GENE $VXX $VRNG $MVIS $FLO $END , selbstverständlich haben wir auch ein Auge auf die Leader wie $AAPL $PCLN und $CMG und den Volatilitätsindex $VXX sowie den $EUR/USD , die ETFs aus Europa und die Futures (Fdax und EUROSTOXX) denn die Probleme kommen aus Europa und der Euro dadurch im Fokus eines guten Händlers. Ein guter inverser ETF für die Europäischen Märkte: . $EFZ - man sieht den parabolischen Move und das Level bei 54,4 - dieses Niveau sollten wir genau für einen Gegenreaktion beachten: . Der Goldmarkt hat Freitag eine auffällige Bewegung hingelegt: Ein starker Bounce am Support (daily) und viele Gold Mining stocks haben starke upmoves hingelegt- definitiv etwas was wir diese Woche im Auge haben sollten, auch mit dem Gedanken im Hinterkopf das Gold in der Regel in der Sommermonaten gute Renditen liefert. . Goldaktien am Radar: $ABX $GDX $GLD $RGLD Hier der Goldchart: